Die Wahrheit über die Schlacht bei Helms Klamm

Aus den Wäldern Lothlóriens machten wir uns auf den Weg. Haldir, Hauptmann des Elbentrupps, der zunächst nach Bruchtal marschieren würde, hatte sich geweigert, mich mitzunehmen. Zugegeben waren wir selten einer Meinung, und sicherlich waren wir auch nicht unbedingt die besten Freunde. Doch nachdem Galadriel die Unterstützung in der Schlacht bei Helms Klamm zugesichert hatte, hatte ich mich heimlich unter die Elben gemischt. Unter der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze konnte er mich nicht erkennen. Obwohl ich ein Halbling war, eine Mischung aus Elb und Mensch, hatte ich genauso blondes Haar, wie Haldir. Ich hielt meinen Bogen vor der Brust am ausgestreckten Arm, wie es auch die anderen taten. Auf Befehl des Hauptmannes richteten wir uns nach rechts und warteten geduldig. „Aufbruch!“, erklang die tiefe Stimme des Hauptmannes und wir marschierten los. Weg von Galadriel und auf nach Bruchtal. Von Bruchtal aus führte uns der Weg nach Helms Klamm, wo Aragorn und Legolas schon auf uns warteten. Gandalf hatte Edoras ebenfalls verlassen um die Reiter von Rohan zu gewinnen, die sich nach Grimas Einmischung in Theodens Regiment und nach der von ihm ausgesprochenen Verbannung, zwar nicht von Rohan, aber von Theoden abgewandt hatten. Es war pechschwarze Nacht, als wir Helms Klamm erreichten. Haldir ließ uns hinter ihm aufmarschieren. Direkt hinter ihm stand ich. Unangenehm war mir das. Sein Blick glitt einmal über die Reihen seiner Elbenkrieger und seine Augenbraue hob sich wissend, als der wache Blick seiner Augen mein Gesicht streifte. Schnell senkte ich den Blick noch tiefer und ließ die Dunkelheit unter der Kapuze mein Gesicht verschlucken. Aragorn und Legolas kamen die Treppen hinunter und waren von Haldirs Ankunft und den Elben sichtlich überrascht. „Haldir!“, brachte Aragorn im Moment der Überraschung nur heraus. „Ich bringe Kunde von Elrond von Bruchtal. Einst bestand ein Bündnis zwischen Elben und Menschen. Vor langer Zeit kämpften und starben wir Seite an Seite. Dies Bündnis wird nun erneuert“, begann Haldir mir viel sagendem Blick. „Ihr seid wahrlich willkommen, Freund!“, nahm Aragorn dankend an und schloss den anderen kurz in seine Arme. Eine Geste, die Weit tiefer ging, als die Worte Haldirs es getan hatten. „Wieder mit den Menschen in die Schlacht zu ziehen, erfüllt uns mit Stolz.“ Haldirs Worte versetzten mir einen Stich. Zornig presste ich die Lippen aufeinander. Seit meiner Kindheit war ich im Hause Galadriels gelehrt worden zu kämpfen, doch immer hatte Haldir nur betont, wie abnormal ich sei. Gewiss, ein Halbelb, wie ich, würde es immer schwer haben sich in die eingeschworene Gemeinschaft zu integrieren, doch noch nie, war ich so beleidigt worden. Für den Moment schluckte ich meinen Ärger runter und wandte mich mit den anderen Elben um. Nur wenige Schritte brachten mich von Haldir weg, als ich eine Hand an meiner Schulter spürte. Sie fasste fest zu und rutschte dann zu meinem Handgelenk hinab um mich erbarmungslos hinter sich her zu schleifen. In einer dunkleren Ecke, als der schon schwarze Nachthimmel, wurde ich in eine Nische gedrängt. Ich wusste, wer es war. Deswegen schob ich auch die Kapuze des Mantels nicht von meinem Kopf. „Was tust du hier!“, fuhr mich Haldir an. Gelassen hob ich den Kopf. „Meine Pflicht erfüllen“, entgegnete ich. Haldir sah mich verständnislos an. Der Griff seiner Hand um mein Handgelenk wurde noch fester. „Das sehe ich. Doch das hier ist nicht dein Kampf, Alliaria!“ Der Klang meines Namens aus seinem Mund klang trotz der schärfe seiner Stimme samtweich. Mein Blick hing an seinen Lippen. „Du bist noch längst nicht so weit“, meinte er. Ich fegte wütend seine Hand beiseite. „Ich trage hier meinen Teil bei, wie es alle tun. Und da wirst du, Haldir, mich auch nicht daran hintern.“ „Das kann ich nun nicht mehr, das ist wahr. Galadriel wird mich hinrichten lassen, wenn dir etwas zustoßen sollte. Du gehorchst meinen Befehlen nicht! Was hast du dir dabei gedacht?“, blaffte er regelrecht. „Wahrscheinlich genauso wenig, wie du vorhin!“ Haldir zog sein Gesicht von meinem ein kleines Stück zurück. Er sah mich fragend an, in seinen Augen stand die blanke Wut. „Seit wann erfüllt es dich mit Stolz, mit den Menschen zu kämpfen?“, fragte ich geradeheraus. Er sah mich an, seine Augen weiteten sich kurz, dann verengten sie sich schnell zu Schlitzen. „Was meine wahren Intentionen angeht, werde ich sicher nicht diskutieren. Und schon gar nicht mit dir!“ Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Nie hatte ich eine so ablehnende, gar hasserfüllte, Aura gegenüber einem Menschen erlebt. Ich dachte zurück an die Geschichten um Elrond und Isildur, welche gemeinsam gegen Sauron gekämpft hatten. „WAS ist eigentlich DEIN Problem?“, brachte ich mit Mühe diese Frage hervor. Haldir ließ seine Augen über meine Erscheinung gleiten. Dann stieß er sich weg von mir und wandte sich um, um in der Dunkelheit zu verschwinden. Nicht viel später in dieser Nacht konnte man das dumpfe vibrieren des Bodens spüren, das in alle Mauern getragen wurde. Legolas und Gimli standen bereit auf dem ersten Wall und erwarteten die Orks, die zu Tausenden unten gegen die massiven Mauern der Feste rannten. „Was geht da unten vor?“, fragte Gimli, der gerade so weit reichte, dass er eine Linie mit den Zinnen bilden konnte. Legolas warf ihm einen amüsierten Blick zu. „Nun, ich könnte es dir beschreiben… oder soll ich lieber eine Kiste besorgen!“ Während Gimli fluchen in seinen Bart grummelte, verging mir das Lächeln, als ich einen Blick nach hinten warf. Wenige Meter neben mir stand Haldir. Seine Haltung zeugte von Anspannung und seine Gesichtszüge, die fein geschnitten eben die eines Elb waren, waren vor Sorge über die einfallende Übermacht der Orks verzerrt. Alle in Helms Klamm hatten sich auf diese Stunde vorbereitet. Nicht nur Männer, die bei bester Gesundheit und erfahren im Kampf waren, standen bereit. Auch Alte und Kinder, die ein Schwert zwar zu halten vermochten, aber nicht wussten damit umzugehen, standen zwischen den Kriegern. Es war ein Anblick, der gemischte Gefühle in mir weckte. Einerseits bewunderte ich den Mut, mit dem vor allem die Kinder in die Schlacht sahen. Doch andererseits wusste ich, wie die meisten hier, dass wir so gut wie keine Chance hatten. Einzig Gandalf und die Reiter Rohans bildeten den winzigen Schimmer Hoffnung, die uns allen hier den Mut und die Kraft gab, uns einer Übermacht zu stellen. „Bogenschützen!“, erklang Aragorns Stimme und ich hob gemeinsam mit meinen Brüdern und Schwestern meinen Bogen. Ich legte einen Pfeil auf die Sehne. Er fühlte sich leicht und beseelt an. Doch wahrscheinlich war es nur die Angst, die auf ihm ritt. „Feuert ab!“ kam der Befehl und die erste Salve Pfeile regnete in der Dunkelheit der lodernden Fackeln am Boden auf die Orks nieder. Sogleich erklang der Befehl eine neue Salve nachzuschicken. Diesmal jedoch brennende Pfeile. Die Orks sanken getroffen zu Boden und auch einige wenige Uruk-hai. Doch dann erschienen die Trümmertrolle, die den Rammbock und die Katapulte schoben und im Zuge dessen nutzten die Orks den Moment der Unachtsamkeit und versuchten mit Leitern den Wall zu erklimmen. Legolas und Gimli machten sich daran, die heraufkletternden Feinde mit dem Schwert und der Axt niederzumähen. „Legolas, 2 hab ich schon!“ „Ich bin schon bei 17!“, erwiderte dieser und Gimli fing an zu brummen. Es dauerte nicht lange und der erste Ansturm der Orks ebbte ab. Doch bei einem schnellen Blick in die Runde stellte ich fest, dass unsere Verluste und die Anzahl der Verletzten groß waren. Ich eilte hinunter in den inneren Ring und entdeckte durch Zufall, wie sich Haldir unter einem toten Uruk hervor grub. Auf seiner Brust war eine tiefe Schnittwunde zu sehen und als er mich sah, wie ich mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze an ihm vorbei eilen wollte, winkte er mich zu sich heran und bat mich ihm zu helfen. Mit Herzklopfen folgte ich seinem Wunsch und stützte ihn, als wir in den inneren Ring zurückkehrten. In einer kleinen Kammer, in der sich ein einfaches Lager befand, ließ sich Haldir nieder. Seine blonden Haare waren leicht zerzaust und hingen in Strähnen über seine Schultern. Nur mit Mühe brachte er es fertig seine Kleider zu öffnen und die Brust frei zu machen. Ich sog scharf Luft ein und spürte die verräterische Röte ins Gesicht schießen. Das schmerzerfüllte Stöhnen des Hauptmannes aus Lothlórien holte mich schnell in die Realität zurück. Ich schälte mich aus dem Umhang, und sah, dass Haldir nicht einmal die Stirn runzelte. Er musste also gewusst haben, dass ich diejenige war, die er um Hilfe gebeten hatte. „Du musst die Wunde säubern!“, wies mich der Verletzte an und ich sah in seinem verschwitzten Gesicht die Anstrengung. Schnell verschwand ich und kehrte mit einer nahezu winzigen Schale voll Wasser zurück. Mehr gab die angebrochene Feste nicht her. Ich tauchte einen Streifen Stoff von meinem Umhang in das kühle Nass und begann damit die Wunde Haldirs zu reinigen. Lautes Stöhnen drang an meine Ohren. Nicht von Haldir, denn der presste die Lippen aufeinander. Auch rund um unser Lager wurden Verletzte versorgt. Einigen von ihnen würde es nicht vergönnt sein, die Schlacht um Helms Klamm zu überleben. Nachdem ich Haldirs Wunde gesäubert hatte wollte ich ihm einen dünnen Leinenverband anlegen. Er sollte die Wunde vor Verunreinigung schützen und wenn sich Haldir nicht bewegen würde, würde sich sogar schon erster Schorf zum Morgen hin bilden. Haldirs Gesicht war schweißnass, sodass ich es zögerlich mit einem nassen Tuch reinigte. Er glühte und ich hoffte, dass er keinen Wundbrand bekommen würde. Ich beschloss mich zu beeilen. Die Kräuter, die ich von Eowyn bekommen hatte breitete ich über der Wunde aus und verband diese dann mit einem Streifen meines Leinenhemdes. Plötzlich legte sich Haldirs Hand in meinen Rücken und er zog mich zu sich hinunter. Ich wehrte mich nicht, da ich annahm, dass er mir etwas sagen wollte. Er brachte seine Lippen nah an meine Wange. „Alliaria“, raunte er in mein Ohr. „Ja?“ Plötzlich war all der Ärger, den ich vor ein paar Stunden noch empfunden hatte, wie weggeblasen. „Wie viele Tote…?“, fragte er mit trockenem Mund, sodass ich ihm die Schale mit frischem Wasser reichte. Nachdem er einen gierigen Schluck genommen hatte schien es ihm erheblich besser zu gehen. „Wir werden Helms Klamm verlieren“, sagte ich geradeheraus. Haldir nickte schwach. Auch er schien nicht daran zu glauben, dass Gandalf rechtzeitig zurück sein würde um uns noch vor dem Schlimmsten zu bewahren. „All die Hoffnung, die wir hatten“, begann Haldir erneut zu sprechen. „Frodo ist unsere einzige Hoffnung!“ Ich rang mich zu einem wenig ehrlichen Lächeln durch und erreichte, dass Haldir sich vor Schmerzen zusammenkrümmte. „Die Kräuter dürften bald wirken“, sagte ich und richtete mich auf. Haldir packte mein Handgelenk, doch diesmal wesentlich sanfter. Ich sah ihn an. Er zog mich zurück und brachte noch einmal seine Lippen an mein Ohr. „…Bund…“, hörte ich nur aus seinem Satz heraus und riss die Augen auf. Instinktiv wollte ich zurückzucken. Er hatte mir den Bund angeboten. Wie schon einmal. „Aber…“, begann ich mich zu wehren. Haldir sah mich eindringlich an. „Willst du ihn noch einmal ablehnen?“ „Ich… damals…“, stotterte ich und sah ihn an. Er zog mich an seine Brust. „Lass uns hier und jetzt den Bund eingehen.“ Er nahm meine Lippen gierig in Beschlag und stieß mit seiner warmen Zunge gegen meine geschlossenen Lippen. Ich zögerte, doch dann ließ ich ihn eindringen und empfing ihn mit meiner Zunge. „Mhh…“ Ich sank in seinen Armen nieder und spürte, wie mich, trotz der brisanten Lage, eine nie gekannte Erregung überrollte. Ich tastete über seine Brust und fuhr langsam mit den Fingerspitzen über seine Wunde. Ein kurzes Zucken verriet mir, dass sie Verletzung ebenso gegenwärtig war, wie auch die Bedrohung durch die Orks. Dann tastete ich mich weiter. Ich vergaß allen Ärger gegen ihn und schob meine Hand zwischen seine Beine. Ein kurzes Aufzucken, gefolgt von einem verlangenden Stöhnen bewog mich dazu, schnell unter den Stoff zu greifen und seinen heißen, längst steifen Muskel in die Hand zu nehmen. Pulsierend lag er nun in meiner Hand und ich begann an ihm auf und ab zu reiben. Anscheinend gefiel das Haldir, denn er begann lustvoll zu knurren. Er zog meine Hand weg und bettete mich auf dem provisorischen Lager. Sein langes, blondes Haar fiel in Strähnen in sein Gesicht und kitzelte meine Lippen. Seine blauen, durchdringenden Augen musterten mich, aber nicht mit jener Abfälligkeit, wie ich sie in den letzten Jahren erlebt hatte. Sie sahen sanft und liebevoll auf mich herab. „Du warst abweisend zu mir, weil ich dich damals abgelehnt habe!“, stellte ich fest. Meine Stimme brach, weil ich vor Lust schier zu vergehen glaubte. Wie zur Bestätigung meiner Worte beugte sich Haldir wieder zu mir hinunter und begann meinen Hals zu küssen. Seine Hand schob sich geschickt unter mein Hemd und tastete nach der Rundung meiner Brust. Kaum dass er diese gefunden hatte, nahm der meine steifen Nippel zwischen die Finger und begann sie zu reiben. Ich stöhnte auf und wollte ihn küssen, doch er hielt mich zurück. „Nicht“, bat ich leise und fuhr mit den Fingern über seine Erektion, die sich steif unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete. Sein Stöhnen ließ mich nur noch mehr nach ihm gieren und ich befreite ihn. Seine harte Lanze sprang mir sogleich entgegen und ich nahm sie in die Hand. Mit gespitzten Lippen küsste ich seine heiße Spitze, die schon stark geschwollen war. Nur noch ein paar Augenblicke würden mich von der Vereinigung trennen. Haldir hatte von meinen Brüsten abgelassen und war unter meine Hose geschlüpft, nur um doch zwischen meine Schenkel zu gleiten. Seine Hand schob sich tastend voran und ein Finger teilte meine Schamlippen und glitt frivol zwischen sie. Das Reiben an meiner Perle wenige Sekunden später ließ mich wohlwollend aufquietschen und ich stahl ihm endlich den lang ersehnten Kuss. Während unsere heißen Zungen einen Kamp austrugen, rieb er mich sanft und mal fester, bis ich es nicht mehr aushielt und seinen Schaft zu reiben begann. Wenig später kniete ich mich mit gespreizten Beinen über ihn und fasst nach seinem Riemen. Ich brachte ihn in die richtige Position und seufzte zufrieden auf. Seine harte Spitze lag zwischen meinen Schamlippen vor dem Eingang in meine nasse Grotte und ich begann mich langsam auf ihn nieder zu lassen. Als seine Eichel in mir versunken war, wagte ich es, den Blick, den ich bisher nur auf seinen muskulösen Bauch geworfen hatte, zu heben. Er erwiderte das scheue Lächeln, das ich ihm schenkte. Dann packte er mich mit einem Nicken um die Hüft und begann seinen Riemen fest in mich zu drängen. Ich war feucht genug, dass er sofort in mir verschwand und sofort stieß er tief in mir gegen meine Gebärmutter. Er füllte mich vollständig aus, ich konnte jedes Pulsieren spüren, auch seine Bewegungen. Ich lehnte mich nach hinten und stützte mich auf seinen Beinen ab. Dann begann ich mich langsam und vorsichtig, dann schneller und wilder zu bewegen. Bald schon, ohne viel zutun, war auch sein Riemen so feucht, dass er wie von allein in mich glitt und mich von innen heraus massierte. „Haldir…“, keuchte ich benommen während ich ihn ritt. Seine Hände an meinen Hüften dirigierten mich mal schneller, mal langsamer hinauf und hinunter. Dann stoppte er meinen Ritt und ließ seinen nassen Kolben zwischen meinen Lippen verharren. „Nicht“, wimmerte ich und er trieb ihn mir mit einem einzigen harten Stoß wieder in die Grotte. Mit einem spitzen Schrei begrüßte ich ihn aufs Neue. „Fester…“, murmelte ich und spürte, wie Haldir sich aufzurichten versuchte. Er entzog mir noch mal seinen Riemen und zwang mich auf die Knie. Dann kniete er sich hinter mich und begann meine Perle zu reiben. Seine Lanze wartete an meinem Eingang und drang nur Stück für Stück in mich vor. In dieser Stellung war das ein ganz anderes Gefühl, als er mich dann mit immer schnelleren Stößen nahm. Immer lauter wurden mein Keuchen, sein Knurren und das geräuschvolle Schmatzen, wenn unsere intimsten Zonen nass von unserer Leidenschaft aneinander prallten. Es machte mich heiß und ich wollte mehr. Mehr. Haldir zog sich ein letztes Mal aus mir zurück und stand auf. Er umfing mich in einem Kuss voller Gier und Leidenschaft und legte sich im Stehen eines meiner Beine um seine Hüften. „Ahhhhhnnng!“, keuchte ich, als er mit etwas Mühe so zwischen meine Schenkel glitt und sich wild in mir bewegte. „Alliaria!“, keuchte er und bewegte sich schneller und stockender. Das konnte nur bedeuten, dass er nahe daran war zu kommen. Ich bewegte mich ihm entgegen und fuhr mit meinem Fingerspitzen über meine Perle, als es mich einfach wegriss. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, so überwältigt war ich von dem Orgasmus, der durch meinen Körper rollte. In dieser Nacht kamen die feindlichen Orktruppen durch einen Abwasserschacht, der den einzigen Schwachpunkt der Feste darstellte. Als wir schon alle Hoffnung aufgegeben hatten und gegen eine schier endlose Übermacht kämpften, erschien Gandalf auf seinem Schimmel am Horizont. Hinter ihm die Reiter Rohans, die trotz aller vergangenen Schicksalsschläge und Intrigen immer noch treu ihrem König und ihrem Land dienten. Das Schicksal wendete sich.

21.11.10 13:18

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